Ein Lichtermeer in Zagreb

Von Benjamin Mogel

Von Budapest direkt nach Zagreb! Die Zugfahrt dauerte knapp sieben Stunden – genügend Zeit, Blogartikel zu schreiben und trotzdem die wunderschöne, frühlingshafte Landschaft zu genießen.

Die Ankunft in Zagreb

Es war bereits Nacht, als wir in Zagreb ankamen. Nach einem kurzen Besuch in einem typisch kroatischen Restaurant, gingen wir heimwärts, um fit und ausgeruht für die kommenden Tage zu sein. Denn schon am nächsten Tag stand ein Photowalk mit dem kroatischen Fotografen Ivan Klindic auf dem Programm.
Ivan nahm sich viel Zeit und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten der kroatischen Hauptstadt. Außerdem erzählte er uns von seinem aktuellen Projekt WhyZagreb: einem Blog über Sightseeing-Tipps, gastronomischen Empfehlungen und aktuellen Veranstaltungen der Stadt.

Festival of Lights

Wie so oft auf dieser Reise hatten wir Glück! Genau an diesem Wochenende fand in Zagreb das jährliche Festival of Lights statt. Im Zuge dieses Festivals sind an zahlreichen öffentlichen Orten in der gesamten Stadt riesige Lichtanlangen montiert und tauchen die Szenerie mittels bunten Lichtern und Farben in eine wahrlich magische Kulisse.

Das Festival of Lights gilt als Zeichen des Aufbruchs und soll den beginnenden Frühling symbolisieren – dazu passend hatte es den ganzen Tag in Zagreb geschneit. Das Festival ist eine Kombination aus Kunst, Design und Entertainment und wir waren begeistert, dieses faszinierende Spektakel miterleben zu können.
Nachdem wir mit Ivan die verschiedenen Stationen des Festivals besucht haben, beendeten wir den Photowalk in einem kroatischen Pub. Abschließend gab er uns noch einige gastronomische und lokale Tipps für unsere restliche Zeit in Zagreb.

Zum Besuch im Zentrum der Stadt: Der Marktplatz

Natürlich befolgten wir Ivans Ratschläge und so ging es für uns zeitig am nächsten Morgen in das Zentrum der Stadt zum Hauptmarkt. An diesem altertümlichen Markt schien die Zeit tatsächlich stehengeblieben zu sein und trotz klirrender Kälte nahmen wir uns ausreichend Zeit, das vielfältige Angebot an Gemüse, Früchten und anderen Leckereien genauer zu bestaunen.

Kaum waren wir von der winterlichen Stadttour wieder heimgekehrt, packten wir auch schon wieder unsere Rucksäcke. Denn für uns ging es zeitig am nächsten Morgen weiter in die slowenische Hauptstadt Ljubljana.

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Ihr Benjamin Mogel

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