Porträtfotografie und die Altstadt Bratislavas

Von Benjamin Mogel

Wir sind in Bratislava angekommen! Nachdem wir uns kurz auf dem kleinen Bahnhof in Bratislava orientiert hatten, begaben wir uns auf einen langen Fußmarsch in Richtung unseres Apartments. Wieder einmal hatten wir unbeschreibliches Glück – eine Dachgeschoßwohnung im siebten Stock mit einem atemberaubenden Blick über die historische Altstadt.

Der Workshop: Porträtfotografie

Am nächsten Tag ging es für uns zeitig los – wir hatten einen ganztägigen Workshop zum Thema Porträtfotografie mit der slowakischen Fotografien Mária Mühl. Sie erzählte uns bei einer morgendlichen Tasse Kaffee über ihren Werdegang als Fotografin und ihren Dokumentationen in Indonesien und Afrika.
Danach ging es auch schon los und wir fuhren gemeinsam mit ihrem Assistenten Michael zu unserer ersten Foto-Location. Dort verriet uns Mária vieles über die Essenz der Porträtfotografie: die Kommunikation mit dem Fotomodel, den richtigen Lichtverhältnisse und natürlich die geeignete Szenerie.

Danach waren Maud und ich an der Reihe und wir hatten genügend Zeit, Márias Tipps in die Tat umzusetzen und uns gegenseitig perfekt in Szene zu setzen. Mária gab uns währenddessen hilfreiche Tipps, wie wir unsere Aufnahmen verbessern können: So ist eine ständige und lockere Kommunikation mit dem Model unerlässlich, damit sich dieses wohlfühlt und authentische Aufnahmen gelingen. Auch ist weiches Licht von Vorteil – ein bewölkter Tag eignet sich daher ideal für ein Shooting. Ein weiteres Erfolgskriterium ist die Auswahl des geeigneten Hintergrunds – dieser sollte am besten mit der Kleidung des Models übereinstimmen.

Anschließend setzten wir uns in einem typisch slowakischen Lokal zusammen und Mária gab uns detailliertes Feedback zu unseren Porträts. Zu guter Letzt erzählte sie uns mehr über ihre Zeit als Dokumentarfotografin in Afrika – der Bereich der Fotografie, der mich persönlich am meisten interessiert.

Die Altstadt Bratislavas wird erkundet

Kurz nachdem wir uns von Mária und Michael am späten Nachmittag verabschiedeten, haben wir einen Anruf von zwei CEWE-Mitarbeitern aus Bratislava erhalten: Sofia Kosova und Michael Vaskor. Sie hatten gehört, dass wir in der Stadt waren und fragten, ob wir am nächsten Tag Zeit hätten, uns mit ihnen zu treffen.
Die beiden wollten mit uns über die bisherige Reise in Ruhe plaudern und uns ihre Stadt zeigen. Ein Angebot, das wir ohne zu zögern dankbar annahmen. Wir trafen uns am nächsten Tag direkt am bekanntesten Aussichtspunkt Bratislavas, dem 95 Meter hohen UFO-Turm.

Anschließend zeigten uns die beiden die historische Burg und führten uns durch die verwinkelten Gassen der kleinen und wunderschönen Altstadt.

Auf dem Weg nach Budapest

Gemeinsam haben wir den Abend mit einem ausgezeichneten Burger inmitten der Altstadt ausklingen lassen. Im Anschluss haben wir uns direkt auf den Weg zurück ins Apartment gemacht, unseren Tag Revue passieren lassen und uns schon auf das nächste Abenteuer gefreut. Nächster Halt: Budapest

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Ihr Benjamin Mogel

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